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          • Verantwortung für die Schöpfung – Schülerinnen und Schüler werden selbst aktiv

          • Im Religionsunterricht der Klasse 7a stand in den vergangenen Wochen das Thema „Unsere Schöpfung. Unsere Verantwortung“ im Mittelpunkt. Dabei wollten die Schülerinnen und Schüler nicht nur darüber sprechen, welche Verantwortung der Mensch für seine Mitwelt trägt, sondern selbst aktiv werden und mit eigenen Projekten etwas bewirken.

            In verschiedenen Gruppen entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Ideen und setzten diese anschließend selbstständig um. Eine Gruppe engagierte sich für die Erstklässler, indem sie eine Vorlesestunde gestaltete. Die Schülerinnen und Schüler wollten den Kindern dabei helfen, Freude am Lesen zu entwickeln und sie beim Lesenlernen zu unterstützen. „Kleine Kinder können auch noch nicht lesen und brauchen dabei Hilfe“, begründeten sie ihre Entscheidung.

            Eine weitere Gruppe sammelte Lebensmittel- und Geldspenden für das Erntedankfest der Grundschule. Den Schülerinnen und Schülern war wichtig, dass Hunger nicht nur ein Problem irgendwo auf der Welt ist, sondern auch Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung Unterstützung brauchen. Eine Gruppe entschied sich außerdem für einen Kuchenverkauf, um krebskranken Menschen zu helfen. Ihr Anliegen: „Auch Menschen, die an Krebs erkrankt sind, sollen die Möglichkeit haben, ein schönes Leben zu führen.“

            Auch die Natur und der Tierschutz spielten eine wichtige Rolle. Eine Gruppe machte sich daran, den Heimatgarten zu säubern. „Jeder Mensch sollte darauf achten, dass die Natur sauber bleibt“, war ihre Überzeugung. Eine weitere Gruppe unterstützte mit ihrem Kuchenverkauf das Tierheim Lingen. Die Schülerinnen und Schüler sehen Tiere als wichtigen Teil der Schöpfung, der geschützt werden sollte: „Man sollte den Tieren etwas zurückgeben.“

            So wurde aus einem Unterrichtsthema ein gemeinsames Projekt, bei dem die Schülerinnen und Schüler erfahren konnten, dass Verantwortung nicht nur bedeutet, über Probleme zu sprechen, sondern selbst etwas zu tun. Mit ihren unterschiedlichen Projekten haben sie gezeigt, dass auch kleine Beiträge etwas bewirken können.

            Ein herzliches Dankeschön gilt an dieser Stelle allen Eltern, Erziehungsberechtigten, Spenderinnen und Spendern, sowie Unterstützerinnen und Unterstützern, die die Projekte der Schülerinnen und Schüler durch Spenden, Kuchen und ihre Unterstützung ermöglicht haben!

            Text und Bild (KI-generiert): Frau Ottens

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