Beitragsarchiv

          • Lehrerfortbildung – Ein Schritt auf dem Weg zur Naturparkschule

          • Seit Beginn des Jahres arbeitet die Grundschule der Maximilianschule Rütenbrock daran, Naturpark-schule zu werden. Ziel dabei ist, die Region in und um den Naturpark Moor Veenland als Lernort aufzusuchen und so wesentliche regionale Gegebenheiten im Unterricht und Projekten zu thematisieren.

            Dabei spielt der Aspekt der Nachhaltigkeit und der Einbezug der Natur eine große Rolle. Auf dem Weg zur Auszeichnung Naturparkschule war ein weiterer wichtiger Planungsschritt das Treffen der Arbeitsgruppe Naturparkschule auf dem Heimathof in Haren. Gemeinsam mit KollegInnen anderer Schulen aus dem Stadtgebiet nutzten wir die Gelegenheit, den Heimathof Haren als Exkursionsort näher zu erkunden. Dabei wurden der Kräutergarten und das Mühlenmuseum erkundet, die zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Unterricht und das Lernen außerhalb des Klassenraums bieten. Im Mittelpunkt der Fortbildung stand neben dem Erkunden der verschiedenen Bereiche vor allem der Austausch untereinander.

            Die Kolleginnen teilten Erfahrungen, Ideen und praktische Anregungen für die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern. Dabei entstanden viele spannende Impulse, die sich direkt in den Unterricht integrieren lassen.

            Text: Marie Mörker

          • Vom Korn zum Brot – Die Klassen 3 backen auf dem Heimathof Rütenbrock

          • Im Rahmen des Sachunterrichts beschäftigten sich unsere dritten Klassen mit dem Thema „Vom Korn zum Brot“. Dabei durften sie ganz praktisch erleben, wie aus Teig ein leckeres Brot entsteht. Dazu ging es auf den Heimathof Rütenbrock. Im dortigen „Backhus“ wurden die Teiglinge traditionell in einem alten Ofen gebacken. Mit viel Neugier verfolgten die Kinder, wie ihre Brote langsam goldbraun wurden und schnell lag ein leckerer Duft in der Luft.

            In der Wartezeit erkundeten die Klassen das Gelände und lernten verschiedene alte Maschinen und Geräte kennen. Dabei konnten sie einen Eindruck davon bekommen, wie früher auf einem Hof gearbeitet wurde.

            Anschließend durften die Kinder natürlich ihre selbst gebackenen Köstlichkeiten probieren. Ob Käsebrot, Dinkelbrot oder viele weitere leckere Brotsorten – für jeden Geschmack war etwas dabei.

            Ein herzliches Dankeschön an den Heimatverein Rütenbrock für die Nutzung des Backhus und an die Eltern für den vorbereiteten Teig!

            Text und Bilder: Marie Mörker

          • Aktion „Kleine Füße“ – Sicher über die Straße gehen

          • Am 25.08.26 bekam Klasse 1a Besuch von Frau Selter, Polizeihauptkommissarin aus Meppen. Die hatte nicht nur tolle Ausmalhefte für jedes Kind im Gepäck, sondern erklärte unseren Erstklässlern kindgerecht und mit Bewegungen verbunden das sichere Verhalten als Fußgänger im Straßenverkehr.

            Nach einer kurzen Einführung im Klassenraum ging es nach draußen, um wichtige „Anhaltepunkte“ zu entdecken. Rund um die Schule wurden an fünf Stellen die „kleinen, gelben Füße“ auf den Asphalt gesprüht, damit die Kinder dort stehen bleiben, am Bordstein Abstand halten, nach links und rechts schauen und die Straße sicher überqueren können. Außerdem markierte Frau Selter für unsere Buskinder den richtigen Abstand bzw. Haltepunkt beim Warten auf den Bus.

            Wir sagen „Herzlichen Dank“ an Frau Selter vom Präventionsteam der Polizei Meppen für diesen wichtigen und hoffentlich nachhaltigen Besuch!

            Text und Bilder: Ilka Gerlach

          • Verabschiedung aus dem Team

          • Wir verabschieden uns von unserer Schulsozialarbeiterin Bettina Schulten, die künftig in Vollzeit am Gymnasium Haren und am Windthorst Gymnasium Meppen tätig sein wird.

            In ihrer Zeit an unserer Schule war sie in ihrem vielfältigen Aufgabenfeld eine vertraute Ansprechpartnerin und wichtige Stütze für Schülerinnen und Schüler, Elternhäuser und Kolleginnen und Kollegen. Ob bei persönlichen Anliegen, Konflikten oder schwierigen Situationen – sie nahm sich Zeit, hörte zu und unterstützte mit viel Einfühlungsvermögen. Sie wusste es, unsere Schülerinnen und Schüler bei ihren Herausforderungen zu stärken, und wir waren dankbar, sie an unserer Schule zu haben.

            Wir danken ihr herzlich für ihr großes Engagement, ihre wertvolle Arbeit und die vielen offenen Ohren und Gespräche. Für ihren neuen beruflichen Weg wünschen wir ihr alles Gute, Mut, Zuversicht und Freude.

            Die Stelle der Schulsozialarbeit soll schnellstmöglich nachbesetzt werden, damit unseren Schülerinnen und Schülern sowie dem Kollegium zeitnah wieder eine verlässliche Unterstützung zur Verfügung steht.

            Text und Bilder: Anna Seidel-Sommer

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