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  • FrOSiN - Auswertung

    07.09.2017

    Auswertung der FrOSin-Evaluation

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern,

    unter folgenden Links sind die Ergebnisse der Evaluation FrOSiN zu finden.

    Schüler: FrOSiN_Auswertung_GOBS_Maximilianschule_Rutenbrock_Schuler_Jg._5-10.pdf

    Eltern:   FrOSiN_Auswertung_GOBS_Maximilianschule_Rutenbrock_Erziehungsberechtigte.pdf

    Lehrer:  FrOSiN_Auswertung_GOBS_Maximilianschule_Rutenbrock_Lehrkrafte.pdf

     

    Erläuterungen aus der Gesamtkonferenz:

    Frosin_Auswertung_DV_20092017.pptx

  • 22.09.2017

    Haren. Die fünfte Auflage des Harener Informationstags (HIT) findet am 4. November 2017 statt. Mehr als 30 Unternehmen werden sich erstmals gemeinsam in der Großsporthalle an der Jahnstraße präsentieren.

    Schüler und Organisatoren weisen auf den Harener Informationstags (HIT) am 4. November hin. Foto: Stadt Haren

     

    Dazu wird der Hallenboden extra abgedeckt. „Wir schaffen eine echte Messe-Atmosphäre und bringen so Firmen und Jugendliche noch besser ins Gespräch“, zeigt sich Erster Stadtrat Dieter Sturm begeistert vom neuen Konzept.

    Gemeinsam mit den beiden Oberschulen in Haren und Rütenbrock lädt die Stadtverwaltung regionale Unternehmen ein, sich sowie ihre Arbeits- und Ausbildungsplätze zu präsentieren. „Viele Praktika und Ausbildungen haben auf dem HIT schon ihren Anfang gefunden“, fassen die Organisatoren Peter Koopmann sowie Sabrina Rieken und Ralf Schmitz zusammen. Der zunehmende Fachkräftemangel erfordere frühzeitigen Kontakt zu den Jugendlichen.

    Interessierte Unternehmen können sich noch bei einer der beiden Oberschulen melden, sofern Interesse an einer Teilnahme besteht. Am HIT nehmen alle Schüler der Jahrgänge 9 und 10 teil, sie werden im Unterricht auf die Gespräche vorbereitet. Interessierte Eltern sind ebenfalls willkommen. Der 5. Harener Informationstag findet von 9 bis 13.30 Uhr statt.

    Quelle: Meppener Tagespost, 22.09.2017 (S. 17)

     https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/954860/infotag-in-haren-bringt-schueler-und-unternehmen-zusammen

  • Gütesiegel 2017

  • Umweltwoche ab Montag

     

    Videos zum Thema sind im 'Navigationsmenü unter "Verlinkungen" zu finden!

     

     

    Weitere Informationen und vollständiges Anschreiben:

    Informationen_zur_Umweltwoche_11.-15.09.17.pdf

     

  • Einschulung

    05.08.2017

    Einschulung

    Liebe Erstklässler,

    wir begrüßen euch herzlich in unserer Schulgemeinschaft. Schön, dass ihr mit uns gemeinsam wachsen wollt!

    Quelle: NOZ vom 19.08.2017

    https://www.noz.de/lokales/meppen/artikel/938699/einschulung-2017-meppen-haren-twist-und-umgebung?utm_source=Email&utm_medium=Link&utm_campaign=Artikel_teilen

     

  • 04.08.2017

    Lernpartnerschaften unterschrieben

    Schulen kooperieren mit Röchling in Haren

    Lernpartnerschaften haben die Maximilianschule Rütenbrock und das Gymnasium Marianum Meppen mit dem Unternehmen Röchling Engineering Plastics und dem Wirtschaftsverband Emsland abgeschlossen. Foto: Tobias BöckermannLernpartnerschaften haben die Maximilianschule Rütenbrock und das Gymnasium Marianum Meppen mit dem Unternehmen Röchling Engineering Plastics und dem Wirtschaftsverband Emsland abgeschlossen. Foto: Tobias Böckermann
     

    Haren/Meppen. Die Maximilianschule Rütenbrock und das Gymnasium Marianum Meppen haben mit dem Unternehmen Röchling Engineering Plastics und dem Wirtschaftsverband Emsland jeweils einen Vertrag über die Einrichtung von Lernpartnerschaften abgeschlossen. Das Ziel: Schüler sollen früher als bisher einen Einblick in die Arbeitswelt und damit Orientierung erhalten.

    Die Vertragsunterschrift leisteten Röchling -Geschäftsführer Joachim Brunswicker, Oberschulrektorin Hildegard Brinker (Maximilianschule), Oberstudiendirektor Leo Pott (Marianum) und Maria Borgmann (Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes). Die Lernpartnerschaften gehen auf eine Initiative des Verbandes zurück und hat, ausgehend von einem Pilotprojekt in Haselünne/Herzlake, bisher mehr als 30 Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen im gesamten Emsland gestiftet. Der Wirtschaftsverband will Schülern frühzeitig den Kontakt zu Unternehmen ermöglichen und so auch auf den drohenden Fachkräftemangel reagieren.

    Die Lernpartner entwickeln gemeinsam ein Maßnahmenpaket, das stark auf eine „angemessene Praxisbegegnung“ setzt und auf jede Schulform individuell zugeschnitten ist. Ansprechpartner auf beiden Seiten werden benannt und stehen in regelmäßigem Kontakt. Bei Röchling sind Guido van Zoest (Leiter Personalentwicklung) sowie Ausbildungsbeauftragte Renate Telgenkämper zuständig, bei der Maximilianschule Marcel Schneider und Sabrina Rieken, Leo Pott und dessen Stellvertreter Norbert Möhn.

    Die Schüler des Marianum werden in Zukunft regelmäßig Werkerkundungen bei Röchling unternehmen, das Unternehmen beteiligt sich am MINT EC Workshop, bietet Lehrern Schnuppertage an und stellt Praktikumsplätze zur Verfügung. Die Maximilianschule profitiert von der Teilnahme des Unternehmens an den jährlich stattfindenden Kooperationstagen, bietet ebenfalls Schnuppertage und Praktikumsplätze an und stellt zehn Paar Sicherheitsschuhe, die die Schüler bei Aktivitäten im Unternehmen tragen sollen.

    Maria Borgmann und Projektleiterin Mechthild Weßling vom Wirtschaftsverband freuten sich, dass gleich zwei Kooperationsverträge gleichzeitig geschlossen werden konnten. „Der Einblick der Schüler in die reale Arbeitswelt wird immer wichtiger“, sagte Borgmann, deren Verband die Kooperationen begleitet, konkret ausgestalten hilft und jährliche Treffen aller Beteiligten organisiert.

    Röchling-Geschäftsführer Joachim Brunswicker war sich sicher, dass nicht nur die Schulen, sondern auch das Unternehmen profitierten. „Gerade in Zeiten, in denen es weniger Schüler gibt, ist es für ein Unternehmen wie Röchling besonders wichtig, frühzeitig in Kontakt zu treten.“ Leo Pott betonte, die Schüler hätten es immer schwerer, sich in der Berufsrealität zu orientieren. „Wenn nun Schüler des Chemie-Leistungskurses bei Röchling sehen, was man dort mit Kunststoff anfangen kann, ergibt das eine ganz andere praktische Anschauung.“

    Und Hildegard Brinker war sich sicher, dass ihre Schüler, obwohl deutlich jünger als die Gymnasiasten der Oberstufe, sehr dankbar für konkrete Erfahrungen in der Arbeitswelt seien. „Sie stellen dann fest, was sie können und was vielleicht nicht, was ihnen Freude bereitet und was sie doch lieber nicht versuchen sollten.“

    Quelle: https://www.noz.de/lokales/haren/artikel/932483/schulen-kooperieren-mit-roechling-in-haren

  • Kooperationstage mit Firma Röchling

    koop_II.PDF

    Quelle: Zeitschrift der Firma Röchling: inTeam | weltweit, Aufgabe Nr, 61, Sommer 2917, S. 32

  • Informationen zum neuen Schuljahr - Ganztagsbetrieb

    Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern!

    Die Angebote der Arbeitsgemeinschaften und Hausaufgabenbetreuung starten am:

    Montag, den 14.08.2017

    Ab diesem Zeitpunkt kann mittags wieder in der Mensa gegessen werden!

     

  • … denn alle, die von Freiheit träumen, sollten Freiheit  nicht versäumen.

    Rütenbrocker  Entlassschüler verabschieden sich

    Mit einem ansprechenden und gehaltvollen Gottesdienst in der St. Maximiliankirche Rütenbrock wurden 8 Schülerinnen und Schüler der Oberschule sowie 24 Schülerinnen und Schüler der mit diesem Jahrgang auslaufenden Realschule von Schulleiterin Hildegard Brinker verabschiedet. Unter dem Thema „Freiheit“ erinnerten sich Eltern, Lehrer und Schüler an die vergangenen Jahre.

    Eine Talkshow mit der Fragestellung „Was bedeutet Freiheit für mich?“ sorgte innerhalb des feierlichen Gottesdienstes dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die gebannte Aufmerksamkeit aller anwesenden Besucher auf sich zogen. Nach dem Gottesdienst wurden „bunte Luftballons der Freiheit in die Freiheit entlassen“.

    Später folgte ein von den Schülerinnen und Schülern veränderter Poetry Slam (in Anlehnung an Julia Engelmanns „One day“), der das Tun und Handeln des Menschen in der Rückblende darstellte: Wer die Freiheit der eigenen Entscheidung nicht nutzt, wird eines Tages nur noch in traurigen Konjunktiven erzählen: „Einmal hätte ich beinahe …“, so wie es auch in dem von den Schülerinnen und Schülern einstudierten Lied von Marius Müller Westernhagen heißt: „Alle, die von Freiheit träumen, sollten Freiheit nicht versäumen“, ein Lied, das auch heute noch nach den Worten Hildegard Brinkers die Herzen aller Menschen berührt.

    Dass die Freiheit des einen dort aufhört, wo die des anderen anfängt, ist dabei keine neue Weisheit – insbesondere im Hinblick auf den Begriff der „Alternativen Wahrheiten“, der in diesem Jahr vor allen in den sozialen Medien Fuß gefasst hat.

    Für den weiteren Weg gab Schulelternratsvorsitzende Monika Ellermann dann ein paar gute Ratschläge: „Nach der Schule ist mitten im Leben. … Unabhängig von den Eltern sein, heißt auch: Verantwortung übernehmen“.

    Dieter Pohlmann, Vertreter der Stadt Haren, übermittelte die besten Wünsche von Bürgermeister Markus Honnigfort sowie dem Rat und Verwaltung der Stadt Haren mit den Worten: „Werdet keine Menschen, die ständig jammern oder die Schuld bei anderen suchen. Sucht stattdessen nach Lösungen, übernehmt Verantwortung und geht eure eigenen Wege, für die ihr euch selbst nach reiflicher Überlegung entschieden habt.“

    Dieses Verantwortungsbewusstsein haben viele Schülerinnen und Schüler bereits während ihrer Schullaufbahn durch verschiedenen Aktivitäten unter Beweis gestellt, die während der offiziellen Schulentlassung gewürdigt wurden.

    Die Klassenleitungen Frau Bentlage, Herr Gerdelmann und Frau Seelhorst überreichten anschließend mit den Zeugnissen ihren Schülerinnen und Schülern den „Schlüssel zur Freiheit“. Zudem erhielten die Schülerinnen und Schüler der letzten Realschulklasse der Maximilianschule, der10Ra, als Abschiedsgeschenk und Erinnerung an die gemeinsame Schulzeit einen Schlüsselanhänger. Dieser solle ihnen ein Begleiter sein und sie daran erinnern, dass sie mit dem jetzt erreichten Abschluss auch tatsächlich Türen öffnen können. Jasper Albers und Lina Knipper als Schul- und Klassensprecher bedankten sich bei allen Lehrkräften für die gute Schulzeit und bei der Schulleitung für die stets offene Tür.

    Bei einem gemeinsamen Frühstücksimbiss in der Aula der Maximilianschule klang die offizielle Schulentlassfeier aus und wurde so zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle.

  • Völkerballturnier der Grundschulen

    „Eine richtige Turniermannschaft!“

    Beim Völkerballturnier der Grundschulen der Stadt Haren erreichte die Maximilianschule den 5. Platz. Die von Martina Sanders trainierte Mannschaft konnte sich im Laufe des Turniers so gut steigern, dass sie mit nur einem Punkt Unterschied das Spiel gegen den Turniersieger Ansgarischule bestritt. Trotz der anfänglichen Niederlagen ließ die Mannschaft sich nicht beirren und spielte entsprechend dem Leitspruch unserer Schule „gemeinsam wachsen“ das Turnier sauber zu Ende. PRIMA! Darauf können wir im kommenden Jahr aufbauen.

  • The Big Challenge

    13.06.2017

    The Big Challenge

    Jährlich testen Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-9 ihr Wissen und Können im Fach Englisch und nehmen an dem weltweiten Englischwettbewerb The Big Challenge teil. Am 04.05.2017 waren die Schülerinnen und Schüler gefordert und befassten sich eine Unterrichtsstunde lang mit Aufgaben aus den Kompetenzbereichen Wortschatz, Grammatik, Landeskunde, Auseinandersetzung mit Bildern und Verständnis von kurzen Texten.

    Am Dienstag den 13.06.2017 wurden die Plätze 1, 2, 3 der Jahrgänge prämiert! Wir sagen noch einmal HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!

  • Abschlussfahrt 2017 der 10 Ra nach Berlin

    12.05.2017

    Klassenfahrt Berlin

    Vom 08. Mai bis zum 12. Mai 2017 fuhren wir auf unsere Abschlussfahrt in die deutsche Hauptstadt Berlin. Unsere Reise begann um 8:15 Uhr am Bahnhof Haren, von wo aus wir mit dem Zug reisten, bis wir gegen 14 Uhr im Hauptbahnhof der Hauptstadt ankamen. Unser Hostel lag nur wenige hundert Meter entfernt und war gut und schnell zu Fuß zu erreichen. In unseren Zimmern packten wir unsere Koffer aus, es folgte ein Gang zur Siegessäule, vorbei am Schloss Bellevue und den vielbefahrenen Straßen. Erschöpft stiegen wir unendlich viele Treppenstufen in der Siegessäule hinauf, um einen ersten Eindruck von oben zu bekommen. Wieder unten angekommen beschlossen wir, weiter zum Brandenburger Tor zu laufen, obwohl den meisten die Siegessäule schon gereicht hatte. Am Wahrzeichen angekommen, ließen wir den ersten Tag mit einem kühlen Getränk ausklingen. Am nächsten Tag bekamen wir Tageskarten für die S- und U-Bahnen und machten uns auf den Weg zum Sony Center, wo unser 2-stündiger Stadtrundgang, den wir ebenfalls zu Fuß absolvierten, stattfand. Unter anderem sahen wir die Humboldt Universität, den Berliner Dom und den Hackeschen Markt. Am letzten Punkt endete der Rundgang, von nun an hatten wir Freizeit und konnten Berlin bis 15 Uhr alleine erkunden. Am selben Tag fand eine weitere Rundführung im Bundestag statt, wir saßen auf den Tribünen im Plenarsaal und wurden von zwei Mitarbeitern von Frau Connemann herumgeführt.

    Vorher genossen wir einen kleinen Imbiss im Paul-Löbe Haus, um für die Erklimmung der Kuppel bereit zu sein. Nach dieser Besichtigung hatten wir wieder Freizeit, bis 22 Uhr sollten wir uns im Hotel bei den Lehrern zurückmelden. Am dritten Tag hatten wir wenig Programm, dafür gab es viel zu sehen. Wir wurden in einem Atomschutzbunker aus dem Kalten Krieg herumgeführt, bevor wir im Story of Berlin die wichtigen geschichtlichen Aspekte der Stadt begutachteten. Bis in den Abend konnten wir wieder alleine herumlaufen, gegen 18 Uhr sollten wir uns allerdings für die Disco Matrix fertigmachen. Diese besuchten wir von 20 bis 24 Uhr, erst gegen halb zwei lagen wir in unseren Betten. Aufgrund der kurzen Nacht begann unser Programm für Tag vier eine Stunde später als sonst. Mit der Bahn fuhren wir zum Checkpoint Charlie, um im Asisi Panometer die Geschichte rund um die Berliner Mauer zu erfahren. Gegen 14 Uhr trafen wir uns vor dem Berlin Dungeon wieder, im Gruselkabinett folgten einige, witzige Erlebnisse, so wurden wir ins Ödland, nach Holland, verbannt, obwohl wir da am nächsten Tag sowieso wieder hinmussten. Am letzten Tag stiegen wir um 12:30 in den Zug Richtung Heimat, gegen 17:30 Uhr kamen wir Zuhause an.

     

  • Kooperationstage 2017

    22.05.2017

    Quelle: Meppener Tagespost, 22.05.2017

    Wahnsinn, was man in 3-4 Tagen alles so auf die Beine stellen kann. Unsere 8. Kassen wagten sich zum ersten Mal auf die große berufliche Bühne und neben ersten Erfahrungen brachten viele am Präsentationstag tolle Dinge mit, z. B. einen Basketballkorb der Fa. Röchling, einen Rosenbogen der Fa. Knoll, Bänke der Wilken Gruppe, Stehtische der Fa. Hölscher, eine Trägerstütze der Fa. Wösten Bau, einen Container für die Schülervertretung von Ela, eine Auslage für den Schulkiosk der Fa. Lammers sowie ein komplettes Buffet unter Mithilfe von Heinz Behrens. Für die tollen Projekte bedankt sich die Maximilianschule recht herzlich, außerdem geht ein Dank an das Seniorenzentrum St. Martinus in Haren, die Axa-Versicherung Nietmann aus Haren, die Fa. Anchor Steuerberatung, das Abbundzentrum Wösten, Zweirad Wermes und die Volksbank Emstal. Danke für Ihre Unterstützung!

  • Klassenfahrt Esens Jahrgang 5

    07.04.2017

    Mit den neuen Klassenlehrerinnen Frau Döbber und Frau Rieken und den Begleitpersonen Herrn Rohlmann und Herrn Ramke fuhren die 41 Schüler der Klassen 5a und 5b vom 03.-07. April 2017 nach Esens.

    Diese Klassenfahrt soll den Schülern die Möglichkeit bieten, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler und auch ihre neuen Klassenlehrerinnen besser kennen zu lernen, sowie die Jahrgangsgemeinschaft zu stärken. 

    Unsere Schülerinnen und Schüler erzählten Folgendes:

    Bei unserer Ankunft wurden wir von unseren Teamern der Jugendherberge Esens freundlich begrüßt. Nach dem Bezug unserer Zimmer erkundeten wir zuerst einmal die Stadt Esens.

    Am zweiten Tag wanderten wir zu Fuß nach Bensersiel. Dort besichtigten wir ein altes Sieltor und unternahmen eine Wattwanderung mit Herrn Rohlmann. Wir buddelten Wattwürmer aus und suchten weitere Tiere des Watts, wie zum Beispiel Muscheln, Quallen u.v.m. Danach hatten wir noch Zeit um uns auf dem Abenteuerspielplatz „Bennis Abenteuerland“ auszutoben. Am Nachmittag ging es dann in die Nordseetherme. Hier standen dann zwei Stunden Badespaß auf dem Programm. Besonders haben uns die Rutschen gefallen. Toll war auch, dass Frau Döbber und Frau Rieken mit uns Wasserball gespielt haben.